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E-Learning-Kurs

Bring Your Own Device (BYOD)

Programm

Private Smartphones und Notebooks sind im Arbeitsalltag längst im Einsatz: Eine Dienstmail am Abend, ein Blick in den Kalender unterwegs – und schon liegen Unternehmensdaten außerhalb der geschützten IT-Umgebung. Dieser Kurs zeigt Ihren Mitarbeitenden, wie sie eigene Geräte flexibel und sicher für dienstliche Aufgaben einsetzen – verständlich, praxisnah und unmittelbar auf den Arbeitsalltag übertragbar. Er richtet sich an Mitarbeitende mit BYOD-Freigabe und an Führungskräfte, die BYOD genehmigen und begleiten. Im Mittelpunkt stehen die Abgrenzung von BYOD, COPE und Firmengerät, die realen Risiken, sechs Regeln für den Alltag und die technische Umsetzung mit Arbeitsprofil, VPN und starker Anmeldung.

Der Kurs beginnt mit den Grundlagen und der Freiwilligkeit von BYOD: mit der schriftlichen Vereinbarung als Voraussetzung, der Betriebsvereinbarung nach § 96 Abs 1 Z 3 ArbVG mit Betriebsrat, der jederzeit widerrufbaren Zustimmung nach § 10 AVRAG ohne Betriebsrat und dem Datengeheimnis nach § 6 DSG. Nutzen und Grenzen von BYOD stellt er offen gegenüber.

Darauf aufbauend ordnet der Kurs die realen Angriffswege ein: Phishing und Smishing, ungepatchte Systeme, Apps aus Fremdquellen und Banking-Trojaner. Am kleinen Display wird häufiger auf Phishing-Links geklickt als am Rechner; die Sorge um das Mitlesen im öffentlichen WLAN relativiert der Kurs dagegen und benennt die tatsächlichen Risiken gefälschter Hotspots und weggeklickter Zertifikatswarnungen. bereits umgesetzt

Ihr Nutzen als Unternehmen: Sie schaffen die Grundlage dafür, dass private Geräte rechtssicher dienstlich genutzt werden dürfen, und legen Regeln fest, auf die sich beide Seiten verlassen können. Sie reduzieren die typischen BYOD-Risiken und stellen sicher, dass ein Verlust sofort gemeldet wird, damit die IT den Arbeitsbereich sperren oder löschen und das Unternehmen die 72-Stunden-Frist einhalten kann. Das entlastet IT und Führungskräfte, weil Verantwortlichkeiten und Grenzen der Geräteverwaltung früh geklärt sind. Ihre Mitarbeitenden wissen, was ihr Arbeitgeber auf dem privaten Gerät darf und was nicht, und behalten die Hoheit über ihre privaten Daten.

Ergebnis: Nach Abschluss erkennen Kursabsolventen die tatsächlichen Risiken privater Geräte im dienstlichen Einsatz, wenden die sechs Regeln von der Gerätesperre bis zur Phishing-Prüfung sicher an und wissen, wie sie Verlust oder Verdacht ohne Zögern melden. Damit machen Sie BYOD zu einem geregelten und kalkulierbaren Modell statt zu einer stillschweigend geduldeten Praxis.

Hinweis: Sofern in Ihrem Unternehmen ein jährliches Sensibilisierungsprogramm besteht, kann diese Schulung als Bestandteil davon geführt und dokumentiert werden. Das Kursprogramm der CYBER-Akademie orientiert sich in Aufbau und Themenwahl am Österreichischen Informationssicherheitshandbuch (BKA/A-SIT) sowie an den Anforderungen gängiger Informationssicherheits-Managementsysteme; die Inhalte werden jährlich auf Aktualität und didaktische Qualität überprüft.

Stand: 09/2026

Inhalte

Erworbene Kenntnisse und Handlungskompetenzen

Der Kurs vermittelt Handlungssicherheit beim dienstlichen Einsatz privater Geräte. Nach erfolgreichem Abschluss können die tatsächlichen Risiken eingeordnet, die Alltagsregeln von der Gerätesperre bis zur Phishing-Prüfung angewendet und Verlust oder Verdacht unverzüglich gemeldet werden.

Schwerpunkte

  • Abgrenzung BYOD, COPE und Firmengerät
  • Rechtlicher Rahmen und Vereinbarung
  • Sechs Alltagsregeln für private Geräte
  • Arbeitsprofil, VPN und Verlustmeldung

Kursdauer: rund 30-40 Minuten 

Nutzungsbedingungen

Nutzungsbedingungen

Die folgenden Inhalte – einschließlich aller Präsentationsfolien, Videos, Grafiken und begleitenden Materialien – sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung, Vervielfältigung, Weitergabe oder Veröffentlichung ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Herausgebers untersagt.

Transparenzhinweis: Die in diesem Kurs verwendeten Illustrationen und Bilder wurden mithilfe von KI-Technologien (ChatGPT/OpenAI) generiert.

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